„Wen Gott liebt, den lässt er fallen in dieses Land“

Schild

Mein letzter Beitrag handelte ja von den kostbaren Momenten.

Am Wochenende durfte ich wieder so einen kostbaren Moment erleben. Ich war in dem schönen Aschau im Chiemgau. Dort gibt es nicht nur das wunderschöne Blumencafe

das-blumen-cafe-ladt

sondern auch den „Boarischen Entschleunigungsweg“.

Entschleunigungsweg

Ab da gilt es     Handy aus und einfach nur genießen.

Ein wunderbarer Weg führt durch den Wald, über eine idyllische Wiese mit Blick auf Aschau und verschiedenen Sitz- und Liegegelegenheiten. Eine Sitzgelegenheit wurde von der Witwe von Hans Clarin, dem Sprecher von Pumuckl, gespendet.

Bank

IMG_3764

 

Aschau

Im Blick immer die mit bunten Herbstlaub geschmückten Bäume. So wunderbar zum Runterkommen für Hund und Mensch.

Herbst3

Herbst_rocky

Herbst

Einen Entschleunigungsweg sollte es an vielen Orten geben, um uns ein bisschen Ruhe in dieser hektischen Zeit zu gönnen. Zeit unseren Gedanken nachzuhängen, unsere Kreativität zu spüren und die Natur zu riechen und zu genießen.

Sogar für uns Shabbyträumer gibt es etwas zu sehen. In der Nähe des Entschleunigungsweges hängt am Eingangstor zu einer längst geschlossenen Fabrik eine wunderschöne Fabriklampe und auf dem Weg ein alter Ofen mit Ofenrohr um „mit dem Ofenrohr ins Gebirge schauen zu können“.  😉

Fabrikleuchte1

Fabriklampe2

Ofenrohr1

Ofenrohr2

Ich halte es mit dem schönen Zitat von Ludwig Ganghofer: „Wen Gott liebt, den lässt er fallen in dieses Land“

http://www.blumencafeaschau.de/

http://www.aschau.de/de/bankerl-3

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